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FÜHRUNG

Siemens-Vizepräsident spricht auf dem Kongress über Industrial AI

Von: Brittany Ng, Vizepräsidentin von Siemens Digital Industries Software

Anmerkung der Redaktion: Dies ist die Eröffnungsrede, die Brittany Ng, die Siemens heute vor dem Unterausschuss für Wissenschaft, Fertigung und Wettbewerbsfähigkeit des Senatsausschusses für Handel, Wissenschaft und Verkehr vertritt, für die Präsentation vorbereitet wurde. Die Anhörung trägt den Titel „Weniger Hype, mehr Hilfe: KI, die Sicherheit, Produktivität und Pflege verbessert“.

Guten Morgen, Vorsitzender, Ranglistenmitglied und Mitglieder des Unterausschusses. Vielen Dank für die Gelegenheit, heute auszusagen.

Diese Anhörung findet an einem Wendepunkt für künstliche Intelligenz statt.

Die Vereinigten Staaten benötigen KI nicht als abstrakte Fähigkeit. Unsere globale Wettbewerbsfähigkeit erfordert den Einsatz von KI in Werkshallen, auf Werften und in allen Produktionssystemen, wo sie messbare Produktivitätssteigerungen generiert.

Ich bin stolz darauf, diese Herausforderung anzunehmen. Ich leite das Seeverkehrsgeschäft von Siemens in den Vereinigten Staaten, wo wir direkt mit Werften, Rüstungsunternehmen und Herstellern zusammenarbeiten.

Bei Siemens sind wir ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Industrial AI. Allein im letzten Jahr haben wir 15 Milliarden $ in den USA investiert, um unsere Führungsposition in dieser transformativen Technologie auszubauen. Wir stellen unseren Kunden weiterhin Industrial AI zur Verfügung und sehen aus erster Hand, wie KI am leistungsfähigsten ist, wenn sie Daten mit betrieblichen Entscheidungen in der realen Welt verbindet.

Während unserer Arbeit auf See nutzen Schiffbauer unsere physikbasierte, KI-fähige digitale Schiffbauplattform, um Konstruktion, Simulation und Produktionsplanung miteinander zu verbinden — so können Teams Engpässe erkennen, bevor sie auftreten, Nacharbeiten reduzieren, die Qualität beim ersten Versuch verbessern und die Produktionszeiten verkürzen. Und durch das Training von KI in virtuellen Umgebungen mithilfe digitaler Zwillinge und synthetischer Daten können Werften die Planung und Leistung auch unter komplexen, realen Produktionsbedingungen verbessern.

Industrial AI verändert zusammen mit digitalen Zwillingen und softwaredefinierter Automatisierung die Fertigung in allen Branchen. Wir sehen, dass die Maschinenausfallzeiten um 50%, der Energieverbrauch um 20% und die Qualitätskontrolle mit einer Genauigkeit von 99,99% reduziert werden. Industrial AI hilft Herstellern, ihre Produktivität um bis zu 40% zu steigern, und verwandelt traditionelle Fabriken in flexible, effiziente digitale Unternehmen.

Im modernen Schiffbau sieht Innovation so aus, als ob man in der Lage wäre, einen vollständigen digital twin eines Schiffs zu erstellen, bevor Stahl geschnitten wird. Das bedeutet, dass unsere Kunden simulieren können, wie das Schiff gebaut wird, wie die Systeme integriert werden und wie die Produktion in der Werft ablaufen wird — alles in einer virtuellen Umgebung.

Auf der Deckplatte kann Industrial AI dabei helfen, Arbeitspakete zu sequenzieren, Qualitätsprobleme früher zu erkennen, Anlagenausfälle vorherzusagen und den Materialfluss zu optimieren. Die Crews, die diese Technologien einsetzen, verbringen weniger Zeit mit Warten und Überarbeiten und mehr Zeit mit dem Bauen.

Und in industriellen Umgebungen ermöglicht softwaredefinierte Automatisierung Teams, Produktionslinien schnell neu zu konfigurieren.

Wenn diese Instrumente breit angenommen werden, werden sie zu wirtschaftlichen Multiplikatoren.

Technologie verändert eine Branche jedoch nicht, solange die Menschen sie nicht verstehen, ihr vertrauen und sehen, wie sie ihre Arbeit verbessert. Bei Siemens haben wir gelernt, dass die digitale Transformation am besten funktioniert, wenn der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.

Das verarbeitende Gewerbe sieht sich heute landesweit mit mehr als 400.000 offenen Stellen konfrontiert. Das Problem ist nicht, dass KI für Industriejobs kommt — es ist ein Fachkräftemangel angesichts der zunehmenden Komplexität der Produktion.

Industrial AI löst nicht nur den Personalmangel. Das ändert die Gleichung.

Diese Technologien reduzieren sich wiederholende und gefährliche Aufgaben und verbessern gleichzeitig die Fähigkeiten amerikanischer Arbeiter.

Da sich der Kongress mit KI und Produktionspolitik befasst, biete ich respektvoll drei Überlegungen an.

Unterscheiden Sie zunächst Industrial AI von Verbraucher-KI. Industrial AI arbeitet in strukturierten, sicherheitskritischen Business-to-Business-Umgebungen mit validierten Daten und strengen Tests.

Zweitens, konzentrieren Sie sich auf die Adoption. Die Politik und Investitionen des Bundes sollten die digitale Modernisierung von Anfang an integrieren und die Einführung durch Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor beschleunigen. Programme wie die Manufacturing USA Institutes und die Genesis Mission von DOE bilden diese Brücke und bringen Innovation in die reale Produktion.

Schließlich sollte die Bundesregierung ein klares und konsistentes Signal aussenden, dass digitale Fähigkeiten die zentrale industrielle Infrastruktur sind. In strategischen Sektoren wie Schiffbau und Halbleiter stärkt die Ausrichtung von Beschaffungs- und Modernisierungsprogrammen an der digitalen Produktion die industrielle Kapazität, Widerstandsfähigkeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Amerikas Wettbewerbsvorteil wird davon abhängen, wer KI in der physischen Welt am effektivsten einsetzt.

Unsere Nation ist unbestreitbar der weltweit größte Innovationsführer. Unsere Herausforderung besteht darin, fortschrittliche Technologien in der gesamten industriellen Basis zu skalieren und die Akzeptanz voranzutreiben.

Vielen Dank, und ich freue mich auf Ihre Fragen.

Veröffentlicht: 3. März 2026