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Leben bei Siemens

Wir haben eines der besten Ausbildungssysteme der Welt

„In einem der grössten Ausbildungszentren der Schweiz lernen, mit vielen anderen Lernenden zusammenarbeiten und als Automatikerin abschliessen – dies öffnet mir Tür und Tor für meine Laufbahn. Und wer weiss, vielleicht realisiere ich später einmal meinen Traum vom fliegenden Auto?“

In einer Studie des World Economic Forum belegt die Schweiz im Ranking um das wettbewerbsfähigste Land der Welt bereits zum achten Mal in Folge den ersten Platz. Das mag mit dem liberalen Arbeitsgesetz, der moderaten Steuerlast und der politischen Stabilität zu tun haben. Doch man sollte eines nicht vergessen: „Wir haben eines der besten Ausbildungssysteme der Welt“, ist Manar Benslama überzeugt.

Ein optimaler Start ins Berufsleben.

In den meisten Ländern ist auf dem Arbeitsmarkt nur willkommen, wer Gymnasium und Universität besucht hat und einen Bachelor oder Master vorweisen kann. Ohne diese wird es schwer, den Einstieg ins Berufsleben zu finden. „Bei uns ist dies zum Glück anders – neben dem akademischen Weg gibt es auch die praxisbezogene Berufslehre“, erzählt Manar Benslama. Lernende arbeiten in einem Betrieb und besuchen zweimal pro Woche die Berufsschule. So wird theoretisches Wissen direkt mit praktischen Erfahrungen kombiniert. 

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Die Schweizer Berufsbildung ist Weltspitze. Davon profitiere ich als Automatikerin jeden Tag.

Manar Benslama, angehende Automatikerin, Zürich, Schweiz

Erst Automatikerin, dann einen Bachelor in Elektronik.

„Schon als Kind habe ich immer Apparate auseinander genommen, um zu verstehen, wie die einzelnen Bauelemente funktionieren. Darum war für mich schonfrüh klar, dass ich Automatikerin werde“, meint Manar Benslama. Der Beruf sei sehr zukunftsorientiert, weil immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche automatisiert werden. 

„Mein Beruf ist sehr vielseitig und ich bleibe immer in Bewegung – was mir als Fussballerin natürlich liegt.“ Manar Benslama bewarb sich ganz bewusst bei Siemens, weil wir eines der grössten Ausbildungszentren der Schweiz betreiben, weil es während der Lehre spannende überbetriebliche Kurse gibt und weil die Arbeiten höchst abwechslungsreich sind. Zudem dürfen die Lernenden von Beginn weg viel Verantwortung übernehmen. 

Alle Wege offen für meine Karriere.

„Als erstes möchte ich meine Ausbildung erfolgreich abschliessen und die Berufsmittelschule absolvieren. Dann sehen wir weiter. Vielleicht hänge ich später noch den Bachelor in Elektronik an – schliesslich würde ich ja gerne das erste, markttaugliche fliegende Auto entwickeln.“

In der Schweiz wählen fast zwei Drittel der Jugendlichen den Weg der Berufslehre. Nicht nur, weil „Handwerk goldenen Boden hat“, sondern auch, weil damit richtig Karriere gemacht werden kann – zum Beispiel via Berufsmatura und Fachhochschule.