Zusammenwirken zahlreicher unterschiedlicher Produkte

Siemens Technik im Einsatz

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Siemens hat im Living Lab Process Industries zahlreiche unterschiedliche Produkte im Einsatz. Im Mittelpunkt steht das Prozessleitsystem SIMATIC PCS 7 zur Automatisierung. Dieses steuert die Pumpen, regelt Temperatur und pH-Wert und sammelt Messdaten.

Der Einsatz der Software-Lösung COMOS zieht sich beginnend beim Engineering über die Simulation bis hin zum Themenbereich Maintenance & Repair.

SIMATIC SIPAT führt die gesammelten Daten zusammen, ist verantwortlich für die Prozessanalytik und Rückkoppelung an das Prozessleitsystem.

Die Software SIMIT spielt die Hauptrolle im Bereich Simulation, und schließlich steht für MES- Anwendungen SIMATIC IT eBR zur Verfügung. Diese Technologien überwachen Qualitätsvorgaben und kritische Parameter in Echtzeit. Tritt eine Abweichung ein, lässt sich der Prozess ohne Betriebsunterbrechung nachjustieren. Die Qualitätskontrolle findet daher nicht erst beim Endprodukt statt, sondern wird schon mehrfach im Prozessverlauf geprüft. Fehler können dadurch frühzeitig erkannt bzw. vermieden und die Chargen schneller freigegeben werden
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Darüber hinaus zeigt Siemens mit seinem Energiemanagement-System SIMATIC Energy Manager PRO wie der Energieverbrauch in der prozesstechnischen Industrie transparent gemacht werden kann, um in weiterer Folge optimiert werden zu können.

Mit den Siemens Produkten des Industrial Communication Networks SCALANCE wird gezeigt, wie Kommunikationsnetzwerke im industriellen Umfeld stabil und sicher aufgebaut werden können.

Für uns ganz entscheidend ist, die prototypischen Forschungen und Entwicklungen in einer realen Umgebung austesten zu können. Wir wollen ganz schnell Kundenfeedback bekommen um zu sehen, was denn der Nutzen von unseren prototypischen Forschungen und Entwicklungen ist.

Harald Loos, Leiter Corporate Technology bei Siemens CEE
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Impressionen aus dem Living Lab Process Industries

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Unser Ziel ist es die dort laufenden Prozesse zu simulieren, zu modellieren, und dann eine Basis zu finden wie man solche Prozesse auch optimieren kann.

Werner Schöfberger, Leitung Prozessautomatisierung bei Siemens CEE