Steigende Bevölkerungszahlen, eine überalterte Infrastruktur sowie sich ständig verschärfende Vorschriften und steigende Betriebs- und Energiekosten verlangen nach einer Verbesserung der bestehenden Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen.
Siemens bietet Kommunen ein umfassendes Lösungssortiment für die Sanierung, Nachrüstung, Aufrüstung und Erweiterung ihrer Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen. Mithilfe dieser Lösungen lassen sich die Kapazität einer Anlage erhöhen, die Kosten senken und ihr Betrieb verbessern. So sind die Betreiber in der Lage, neuen Vorschriften zu entsprechen und gleichzeitig Energie zu sparen.
Zum Siemens-Leistungsspektrum gehören Produkte, mit deren Hilfe sich Einleitungsvorschriften erfüllen oder sogar übertreffen lassen und die zugleich wenig Platz benötigen. Dadurch sind sie problemlos in vorhandene Anlagen integrierbar und mit minimalem Aufwand zu bedienen. Dazu gehören herkömmliche Filter- und Membrananlagen, Systeme zur Kontrolle der Geruchsbildung und für die Zugabe von Chemikalien sowie Lösungen zur Fernüberwachung und -steuerung. Zusätzlich entwickeln wir ständig neue Verfahren und überarbeiten bestehende Technologien, sodass diese weniger Energie verbrauchen und sich die Lebenszykluskosten auf lange Sicht verringern. Durch Kombination des VLR-Systems (Vertical Loop Reactor) mit dem MemPulse®-Membranbioreaktor (MBR) lässt sich beispielsweise der Energiebedarf einer Anlage insgesamt um bis zu 30 Prozent reduzieren.
Daneben bieten wir Dienstleistungen wie Umrüsten und Sanieren an. Beim Kunden vor Ort überprüfen unsere Techniker die Geräte und Steuerungen zur Wasseraufbereitung ebenso wie die aktuellen Prozesse und Betriebsdaten. Anschließend erstellen sie einen detaillierten Bericht mit Empfehlungen, wie sich die Leistung des Aufbereitungssystems verbessern ließe.
| Niedrige Kosten |
| Hohe Aufbereitungskapazität |
| Einhaltung strenger Vorschriften |
| Fernüberwachung und -kontrolle der Anlage |
| Niedriger Energieverbrauch |
| Verbesserte Produktionsabläufe |
| Geringe Geruchsbildung |
25. Februar 2011 | Author