Von zentraler Bedeutung für unseren Geschäftserfolg ist, dass unsere Produkte möglichst wenig die Umwelt belasten. Jahrelange Anstrengungen auf diesem Gebiet und unser einzigartiges Umweltportfolio zeigen, dass wir auf diesem Weg seit langem erfolgreich sind und heute auf einen großen Schatz von Erfahrungen bauen können. Dennoch lassen unsere Bemühungen nicht nach, den produktbezogenen Umweltschutz möglichst effizient zu gestalten.
So haben wir die bei Siemens seit vielen Jahren bewährten Managementorganisationen für Umweltschutz, Gesundheitsmanagement und Arbeitssicherheit im August 2009 im gemeinsamen Unternehmensreferat „Environmental Protection, Health Management and Safety“ (EHS) zusammengeführt. Davon profitiert auch der welt- und unternehmensweite Produktbezogene Umweltschutz, denn diese Organisationsform wurde sowohl auf zentraler Ebene, als auch konzernweit ausgerollt.
Die Anforderungen an die EHS-Organisation sind in den weltweit geltenden „Grundsätzen Umweltschutz, Gesundheitsmanagement und Sicherheit (EHS)“ festgelegt und durch individuelle Leitfäden, z.B. für den Betrieblichen und Produktbezogenen Umweltschutz, definiert und vorgegeben. Derzeit werden die Grundsätze überarbeitet.
EHS-Management und EHS-Organisation bei Siemens
Des Weiteren wurden EHS-Prozesse im so genannten Siemens-Referenz-Prozesshaus in einem eigens für EHS vorgesehenen Prozessbereich definiert.
Um die Unternehmensvorgaben zum Produktbezogenen Umweltschutz weltweit harmonisiert umzusetzen, enthält ein weltweit verbindlicher Leitfaden unter anderem folgende Anforderungen:
Zum Erreichen der Ziele des Produktbezogenen Umweltschutzes schafft dieser Managementansatz ein klares Bewusstsein im ganzen Unternehmen. Grundlage hierfür ist die engagierte Unterstützung durch die Führungskräfte in allen Managementebenen.
08. März 2011 | Author