Umweltschutz ist seit Jahren mit einem systematischen Umweltmanagementansatz fest im Unternehmen verankert. In unserem Unternehmensprogramm Umweltschutz widmen wir uns den Themen Klimawandel und Ressourcen, indem wir uns zum Ziel gesetzt haben, unsere Umweltleistung zu verbessern.
Unsere Kunden in aller Welt profitieren von einer umfassenden Palette zukunftsweisender Technologien unseres einzigartigen Umweltportfolios. Es besteht aus herausragenden Produkten und Lösungen, die einen direkten und nachweisbaren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten, wie Windparks auf See oder energieeffiziente Hochleistungszüge.
Umweltgerechtes Verhalten erwarten wir auch von unseren Lieferanten. So ist die Verpflichtung, die Prinzipien des „Code of Conduct für Siemens-Lieferanten“ einzuhalten, Grundlage jeder Lieferantenbeziehung. Durch Nachhaltigkeits-Audits überprüfen wir die Leistungen und lenken das Augenmerk unserer Lieferanten auch auf ökologische Aspekte und umweltgerechtes Verhalten.
Da wir den Schutz der Umwelt als ganzheitliche Aufgabe verstehen, setzen wir uns auch über unsere Geschäftsaktivitäten hinaus für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und eine schonende Haltung gegenüber der Umwelt ein, um z.B. dem Klimawandel und seinen Auswirkungen nachhaltig entgegenzuwirken. So ist Umweltschutz auch ein Thema unserer Bildungsaktivitäten.
Ein gutes Beispiel hierfür ist unsere I-Green Bildungskampagne in chinesischen Schulen.
Mit dem Bildungsprogramm I-Green bringt Siemens Kindern in China das Thema Umweltschutz nahe.
Die Forschungsreihe „Green City Index“ untersucht, wie Städte in verschiedenen Regionen der Welt bezüglich ihrer Umweltfreundlichkeit abschneiden. Die von Siemens in Zusammenarbeit mit der Economist Intelligence Unit durchgeführten Forschungsprojekte bewerten und vergleichen die Umweltleistungen von Großstädten. Damit wollen wir das Bewusstsein für die Herausforderungen von Städten für mehr Nachhaltigkeit fördern und Best Practices aufzeigen, die zur Nachahmung anregen. Bisher gibt es „Green City Indexes“ für Städte in Afrika, Asien, Deutschland, Europa, Lateinamerika und USA /Kanada, und soll bald auch für Australien/Neuseeland erstellt werden.
24. Februar 2011 | Author