Wir bemühen uns um die dauerhafte Verbesserung von Lebensbedingungen für Menschen in aller Welt. Dabei orientieren wir uns am Prinzip der Nachhaltigkeit und der Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen den Aufbau und die Stärkung sozialer Strukturen durch Fachkompetenz sowie technische Geräte und Lösungen, vor allem in Regionen, in denen wir als Unternehmen tätig sind. Obwohl besonders Schwellen- und Entwicklungsländer der Hilfe starker Partner bedürfen, gilt es gleichwohl, mitunter auch in den Industriestaaten Defizite in der Infrastruktur oder der Wohlfahrt auszugleichen.
Bei der Auswahl der Projekte achten wir daher auf Nachhaltigkeitskriterien, wie beispielsweise Verlässlichkeit und Langfristigkeit. Das heißt: Die von uns unterstützten Projekte sollen Lebensbedingungen dauerhaft und gezielt verbessern. Die ausgewählten Projekte und Kooperationspartner müssen gemeinnützig sein, Kindern, Jugendlichen oder gesellschaftlich benachteiligten Menschen zugute kommen und bevorzugt unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Energie, Industrie, Gesundheitsvorsorge und Infrastruktur entsprechen.
Ein gutes Beispiel für diesen Ansatz sind die mobilen Kliniken von Siemens in Indien.
Um die medizinische Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung in Indien zu verbessern, hat Siemens fahrende Arztpraxen ausgestattet.
Naturkatastrophen nehmen zu: Wirbelstürme, Erdbeben und Überschwemmungen betreffen oftmals Regionen, in denen auch Siemens zu Hause ist. Schnelle und unbürokratische Hilfe für die Betroffenen ist uns deshalb eine Verpflichtung. Bei größeren Katastrophen beurteilen Siemens-Experten vor Ort, wie am besten zu helfen ist. Je nach Ausmaß und Art der Katastrophe wählen wir die geeignete Unterstützung aus:
Die Entscheidung für einen weltweiten Spendenaufruf trifft ein zentrales Gremium. Weitere Entscheidungen werden in enger Abstimmung mit der Regionalgesellschaft im betroffenen Land gefällt.
Die Aktivitäten der Siemens-Katastrophenhilfe untergliedern sich in drei Bereiche:
Bei Soforthilfe und Wiederaufbau unterstützen wir nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern auch durch Know-how und Produktspenden. Beispiele dafür sind Ultraschallgeräte und Wasserfilter, die von unseren Mitarbeitern auch vor Ort installiert werden.
Auf unserer Referenzen-Seite finden Sie ein exemplarisches Projekt zur Katastrophenhilfe.
24. Februar 2011 | Author