| Land der Implementierung: | Global |
| Dauer: | 3 Jahre |
| Fördersumme in US-Dollar: | 0,75 Mio. |
| Registriert als: | Internationale Organisation, Österreich |
Ziel dieses Projektes ist es, Unternehmen in ihren Integritätsbemühungen zu unterstützen, indem es heutige und zukünftige Generationen von Führungskräften des öffentlichen und des privaten Sektors ausbildet und über die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) aufklärt.
Das Projekt will Unternehmen über die Bedeutung der UN-Konvention für ihre tägliche Arbeit - intern und in der Interaktion mit dem öffentlichen Sektor - aufklären und sie ermutigen, Antikorruptionsverpflichtungen einzuhalten, indem sie ihre Integritätsprogramme an den Prinzipien der UNCAC ausrichten. Das Projekt will ferner Lehrinstitutionen unterstützen, die neue Generationen von Führungskräften aus dem öffentlichen und dem privaten Sektor auf die Herausforderungen einer korrekten und ethischen Entscheidungsfindung vorzubereiten.
Erreicht werden soll dies durch:
Mandat des UNODCs ist die Unterstützung seiner Mitgliedsstaaten in der Bekämpfung von Drogenhandel, Kriminalität und Terrorismus durch:
Mit ihrer Resolution 58/4 vom 31. Oktober 2003 verabschiedete die UN-Generalversammlung die UN-Konvention gegen Korruption. Die Konvention trat am 14. Dezember 2005 in Kraft und wurde bis heute von 150 Mitgliedsstaaten und von der EU ratifiziert. Die Konvention richtete eine Konferenz der Staatsparteien zur Förderung und zur Überprüfung der Umsetzung der Konvention ein. Das UNODC ist Schirmherr der Konvention und das Sekretariat der Konferenz der Staatsparteien. Die Konvention ist ein rechtliches Instrument, das dem 10. Prinzip des UN Global Compact gegen Korruption unterliegt.
UNODC (in Englisch)
Dieses Projekt wird im Rahmen der Siemens Integrity Initiative unterstützt.
Quelle: Projektprofil der Integrity Partner (adaptiert aus dem Englischen)