| Profil / Beschreibung | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| 1.1 Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers der Organisation. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. Compliance, Seite 46 f.; Siemens Integritätsinitiative, Seite 46 Mitarbeiter, Seite 48 ff. |
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| 1.2 Beschreibung der wichtigsten Auswirkungen, Risiken und Chancen. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip, Seite 6 ff. (Siemens, ein starker Partner für nachhaltiges Wirtschaften - Umweltportfolio, Seite 7 ff.; Innovationen sind unser Lebenselexier, Seite 9; Geschäftschancen nachhaltigen Wirtschaftens - Integritätsinitative, Seite 10; Gastbeitrag von Björn Stigson, Seite 12) Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 4 |
| Profil / Beschreibung | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| 2.1 Name der Organisation. | vollständig |
Impressum, Seite 74
Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 27 |
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| 2.2 Wichtigste Marken, Produkte bzw. Dienstleistungen. | vollständig | Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 6 ff. | |
| 2.3 Organisationsstruktur einschließlich der Hauptabteilungen, der verschiedenen Betriebsstätten, Tochterunternehmen und Joint Ventures. | vollständig | Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 3 ff. | |
| 2.4 Hauptsitz der Organisation. | vollständig | Impressum, Seite 74 Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 27 | |
| 2.5 Anzahl der Länder, in denen die Organisation tätig ist und Namen der Länder, in denen Hauptbetriebsstätten angesiedelt sind oder die für die im Bericht abgedeckten Nachhaltigkeitsthemen besonders relevant sind. | vollständig |
Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 6 ff.
Berichtsmethode, Seite 40
GB: Geschäft und Rahmenbedingungen (Teil II, Seite 52) |
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| 2.6 Eigentümerstruktur und Rechtsform. | vollständig | Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 3, 5 | |
| 2.7 Märkte, die bedient werden (einschließlich einer Aufschlüsselung nach Gebieten, abgedeckten Branchen und Kundenstruktur). | vollständig | Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 6 ff. | |
| 2.8 Größe der berichtenden Organisation. | vollständig | Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 2 | |
| 2.9 Wesentliche Veränderungen der Größe, Struktur oder Eigentumsverhältnisse im Berichtszeitraum. | vollständig | GB: Konzernabschluss - Akquisitionen, Verkäufe und nicht fortgeführte Aktivitäten (Teil II, Seite 170 ff.) | |
| 2.10 Im Berichtszeitraum erhaltene Preise. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Herausforderungen bleiben, aber der Kurs stimmt, Seite 13 Kennzahlen, Seite 2 GB: Konzernabschluss - Nachhaltigkeitsmanagement und Organisation (Teil II, Seite 105 f.) |
| Profil / Beschreibung | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| 3.1 Berichtszeitraum (z. B. Haushaltsjahr/Kalenderjahr) für die im Bericht enthaltenen Informationen. | vollständig | Berichtsmethode, Seite 40 | |
| 3.2 Veröffentlichung des letzten Berichts, falls vorhanden. | vollständig | Berichtsmethode, Seite 40 | |
| 3.3 Berichtszyklus (jährlich, halbjährlich usw.) | vollständig | Berichtsmethode, Seite 40 | |
| 3.4 Ansprechpartner für Fragen zum Bericht und seinem Inhalt. | vollständig | Impressum, Seite 74 Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 27 | |
| 3.5 Die Vorgehensweise bei der Bestimmung des Berichtsinhalts. | vollständig | Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Siemens Materialitätsmatrix, Seite 10 f. | |
| 3.6 Berichtsgrenze (z. B. Länder, Abteilungen, Tochterunternehmen, gepachtete Fabriken, Joint Ventures, Zulieferer). Siehe das GRI Boundary Protocol für weitere Informationen zu diesem Thema. | vollständig | Berichtsmethode, Seite 40 | |
| 3.7 Geben Sie besondere Beschränkungen des Umfangs oder der Grenzen des Berichts an (für eine Erklärung des Umfangs siehe die Erläuterungen zum Vollständigkeitsprinzip). | vollständig | Berichtsmethode, Seite 40 | |
| 3.8 Die Grundlage für die Berichterstattung über Joint Ventures, Tochterunternehmen, gepachtete Anlagen und ausgelagerte Tätigkeiten sowie andere Einheiten, die die Vergleichbarkeit der Berichtszeiträume oder der Angaben für verschiedene Organisationen erheblich beeinträchtigen kann. | vollständig | Berichtsmethode, Seite 40 | |
| 3.9 Erhebungsmethoden und Berechnungsgrundlagen für Daten, die für Indikatoren und andere Informationen im Bericht verwendet werden, einschließlich der den Schätzungen zugrunde liegenden Annahmen und Techniken. | vollständig | Datenerfassung, Seite 40 | |
| 3.10 Erläutern Sie, welche Auswirkung die neue Darstellung von Informationen aus alten Berichten hat und warum die Informationen neu dargestellt wurden (z. B. Fusionen/ Übernahmen, neue Referenzjahre/-zeiträume, Art des Geschäfts, Messmethoden). | vollständig |
Berichtsmethode, Seite 40
Datenerfassung, Seite 40
Compliance, Seite 46 f. Mitarbeiter, Seite 48 ff. Umweltschutz und Produkte, Seite 54 ff. Kunden und Portfolio, Seite 44 f. Lieferanten, Seite 61 ff. |
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| 3.11 Wesentliche Veränderungen des Umfangs, der Berichtsgrenzen oder der verwendeten Messmethoden gegenüber früheren Berichtszeiträumen. | vollständig |
Berichtsmethode, Seite 40
Datenerfassung, Seite 40
Compliance, Seite 46 f. Mitarbeiter, Seite 48 ff. Umweltschutz und Produkte, Seite 54 ff. Kunden und Portfolio, Seite 44 f. Lieferanten, Seite 61 ff. |
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| 3.12 Der Index gibt in Form einer Tabelle an, an welcher Stelle im Bericht die Standardangaben enthalten sind. | vollständig | Leitlinien der Global Reporting Initiative | |
| 3.13 Richtlinien und zurzeit angewendete Praxis im Hinblick auf die Bestätigung des Berichts durch externe Dritte. | vollständig |
Berichtsmethode - Externe Prüfung, Seite 40
Bescheinigung über eine unabhängige betriebswirtschaftliche Prüfung, Seite 66 f. |
| Profil / Beschreibung | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| 4.1 Unter Corporate Governance wird hier die Führungsstruktur der Organisation verstanden. Dazu zählen auch Ausschüsse unter dem obersten Leitungsorgan, die für bestimmte Aufgaben, wie z. B. die Erarbeitung von Strategien oder die Aufsicht über die Organisation zuständig sind. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. GB: Corporate-Governance-Bericht, Führungs- und Kontrollstruktur (Teil II, Seite 22 ff.) |
|
| 4.2 Geben Sie an, ob der Vorsitzende des höchsten Leitungsorgans gleichzeitig Geschäftsführer ist. | vollständig | GB: Bericht des Aufsichtsrats (Teil II, Seite 12) GB: Corporate-Governance-Bericht, Führungs- und Kontrollstruktur (Teil II, Seite 22 ff.) | |
| 4.3 Für Organisationen ohne Aufsichtsrat geben Sie bitte die Anzahl der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans an, die unabhängig oder keine Mitglieder der Geschäftsführung sind. | vollständig | GB: Corporate-Governance-Bericht, Führungs- und Kontrollstruktur (Teil II, Seite 22) | |
| 4.4 Mechanismen für Inhaber von Anteilen und für Mitarbeiter, um Empfehlungen oder Anweisungen an das höchste Leitungsorgan zu adressieren. | vollständig | GB: Corporate-Governance-Bericht, Beziehungen zu den Aktionären (Teil II, Seite 26) | |
| 4.5 Zusammenhang zwischen der Bezahlung der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans, der leitenden Angestellten und der Mitglieder der Geschäftsführung (einschließlich Abfindungen) und der Leistung der Organisation (einschließlich der gesellschaftlichen/sozialen und der ökologischen Leistung). | vollständig |
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f.
GB: Lagebericht - Nachhaltigkeit (Teil II, Seite 104 ff.) GB: Vergütungsbericht (Teil II, Seite 31 ff.) |
|
| 4.6 Bestehende Mechanismen, mit Hilfe derer das höchste Leitungsorgan sicherstellen kann, dass Interessenkonflikte vermieden werden. | vollständig |
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f.
GB: Corporate-Governance-Bericht, Führungs- und Kontrollstruktur (Teil II, Seite 22 f.) |
|
| 4.7 Herangehensweise zur Bestimmung der Qualifikation und der Erfahrung der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans, um die Strategie der Organisation in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Soziales zu lenken. | vollständig |
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f.
GB: Corporate-Governance-Bericht, Führungs- und Kontrollstruktur (Teil II, Seite 22 f.) |
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| 4.8 Intern entwickelte Leitbilder, interner Verhaltenskodex und Prinzipien, die für die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Leistung der Organisation von Bedeutung sind, sowie die Art und Weise, wie diese umgesetzt werden. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip, Seite 6 f. Compliance - Business Conduct Lines, Seite 46 Umweltschutz und Produkte - Seite 54 ff. Lieferanten, Seite 61 f. Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement, Seite 52 f. |
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| 4.9 Verfahren des höchsten Leitungsorgans, um zu überwachen, wie die Organisation die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Leistung ermittelt und steuert, einschließlich maßgeblicher Risiken und Chancen sowie der Einhaltung international vereinbarter Standards, Verhaltensregeln und Prinzipien. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. GB: Bericht des Aufsichtsrats (Teil II, Seite 1 f.) GB: Corporate-Governance-Bericht, Führungs- und Kontrollstruktur (Teil II, Seite 22 f.) |
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| 4.10 Verfahren zur Bewertung der Leistung des höchsten Leitungsorgans selbst, insbesondere im Hinblick auf die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Leistung. | vollständig |
Vorwort, Seite 5
Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. |
|
| 4.11 Erklärung, ob und wie die Organisation den Vorsorgeansatz bzw. das Vorsorgeprinzip berücksichtigt. | vollständig | Umweltschutz und Produkte, Seite 54 ff. Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f.Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip, Seite 6 ff.Kunden und Portfolio - Das Umweltportfolio, Seite 48 f. Lieferanten, Seite 61 f. Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement, Seite 52 f. |
|
| 4.12 Extern entwickelte ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Vereinbarungen, Prinzipien oder andere Initiativen, die die Organisation unterzeichnet bzw. denen sie zugestimmt hat oder denen sie beigetreten ist. | vollständig | Vorwort, Seite 5 Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. | |
| 4.13 Mitgliedschaft in Verbänden (wie z. B. Branchenverbänden) bzw. nationalen/internationalen Interessenvertretungen, in denen die Organisation: • ein leitendes Amt inne hat • an Projekten oder Ausschüssen teilnimmt • erhebliche finanzielle Beiträge leistet, die über die gewöhnlichen Mitgliedsbeiträge hinausgehen oder • die Mitgliedschaft für die Organisation von strategischer Bedeutung ist. | vollständig | Vorwort, Seite 5 Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. | |
| 4.14 Liste der von der Organisation einbezogenen Stakeholder-Gruppen. | teilweise | Es liegt eine umfassende Stakeholder-Engagement-Strategie vor. Stakeholder-Gruppen wurden priorisiert und detaillierte Vorgehensweisen je Stakeholder entwickelt. Vorwort, Seite 5 Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Siemens Materialitätsmatrix, Seite 11Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Gastbeitrag Björn Stigson, Seite 12Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. |
Manche der Stakeholder / Stakeholdergruppen werden aufgrund von Nicht-Offenlegungsabkommen nicht genannt. |
| 4.15 Grundlage für die Auswahl der Stakeholder, die einbezogen werden sollen. | teilweise | Es liegt eine umfassende Stakeholder-Engagement-Strategie vor. Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit als leitendes Prinzip, Seite 9 f.Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Siemens Materialitätsmatrix, Seite 11Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Gastbeitrag Björn Stigson, Seite 12Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Geschäftschancen nachhaltigen Wirtschaftens, Integritätsinitiative, Seite 10 Wachstum - Kundenportraits, Seite 20 ff. |
Die Auswahl von Stakeholdern und die Gründe gegen eine Zusammenarbeit mit anderen unterliegt der Nicht-Offenlegung. |
| 4.16 Ansätze für die Einbeziehung von Stakeholdern, einschließlich der Häufigkeit der Einbeziehung unterschieden nach Art und Stakeholdergruppe. | teilweise | Es liegt eine umfassende Stakeholder-Engagement-Strategie vor. Stakeholder-Gruppen wurden priorisiert und detaillierte Vorgehensweisen je Stakeholder entwickelt. Vorwort, Seite 5 Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Siemens Materialitätsmatrix, Seite 11Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Gastbeitrag Björn Stigson, Seite 12Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. |
Wie wir Stakeholder-Engagement betreiben und auf welche Weise und in welcher Häufigkeit wir mit Stakeholdern interagieren unterliegt der Nicht-Offenlegung. |
| 4.17 Wichtige Fragen und Bedenken, die durch die Einbeziehung der Stakeholder aufgeworfen wurden und Angaben dazu, wie die Organisation auf diese Fragen und Bedenken – auch im Rahmen seiner Berichterstattung eingegangen ist. | teilweise | Im Falle von kritischen Anmerkungen durch Stakeholder werden diese bilateral diskutiert.Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Siemens Materialitätsmatrix, Seite 11Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f.Vorwort, Seite 5 Compliance - Integritätsinitiative, Seite 46 |
Die Themen und kritischen Anmerkungen von Stakeholdern und unser Umgang damit unterliegen der Nicht-Offenlegung. |
| Ökonomische Leistungsindikatoren | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| Wirtschaftliche Leistung | |||
| EC1 Unmittelbar erzeugter und ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert, einschließlich Einnahmen, Betriebskosten, Mitarbeitergehältern Spenden und anderer Investitionen in die Gemeinde, Gewinnvortrag und Zahlungen an Kapitalgeber und Behörden (Steuern). | vollständig | Broschüre Siemens auf einen Blick, Seite 2 GB: Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Teil II, Seite 73 f.) | |
| EC2 Finanzielle Folgen des Klimawandels für die Aktivitäten der Organisation und andere mit dem Klimawandel verbundene Risiken und Chancen. | vollständig | Nachhhaltigkeit als strategisches Prinzip - Siemens Materialitätsmatrix, Seite 11 Nachhhaltigkeit als strategisches Prinzip - Siemens, ein starker Partner für nachhaltiges Wirtschaften, Seite 6 ff. Nachhhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit als leitendes Prinzip, Seite 9 f. Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Gastbeitrag von Björn Stigson, Seite 12 GB: Chancen (Teil II, S. 138) | |
| EC3 Umfang der betrieblichen sozialen Zuwendungen. | vollständig | GB: Konzernabschluss, Anhang Personalaufwand, (Teil II, Seite 231) GB: Konzernabschluss, Anhang, Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (Teil II, Seite 192) | |
| EC4 Bedeutende finanzielle Zusendungen der öffentlichen Hand (z. B. Subventionen). | nicht berichtet | Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. | |
| Marktpräsenz | |||
| EC5 Spanne des Verhältnisses der Standardeintrittsgehälter zum lokalen Mindestlohn an wesentlichen Geschäftsstandorten. | nicht berichtet | ||
| EC6 Geschäftspolitik, -praktiken und Anteil der Ausgaben, der auf Zulieferer vor Ort an wesentlichen Geschäftsstandorten entfallen. | teilweise |
Lieferant, Seite 61 ff.
Lieferanten - Regionale Verantwortung als Auftraggeber, S. 63 Corporate Citizenship, Seite 64 |
Wir berichten die Faktoren zur Lieferantenauswahl und den Anteil der Ausgaben nicht, da diese Informationen als vertraulich eingestuft werden. |
| EC7 Verfahren für die Einstellung von lokalem Personal und Anteil von lokalem Personal an den Posten für leitende Angestellte an wesentlichen Geschäftsstandorten. | teilweise |
Mitarbeiter - Personalgewinnung, Gelebte Vielfalt, Seite 48
Lieferanten - Regionale Verantwortung als Auftraggeber, Seite 63 |
Die Auswahlkriterien für lokale Einstellungen und der Anteil an lokal besetzten Senior Management Positionen werden nicht veröffentlicht, da sie als vertraulich eingestuft werden. |
| Mittelbare wirtschaftliche Auswirkungen | |||
| EC8 Entwicklung und Auswirkungen von Investitionen in die Infrastruktur und Dienstleistungen, die vorrangig im öffentlichen Interesse erfolgen, sei es in Form von kommerziellem Engagement, durch Sachleistungen oder durch pro bono-Arbeit. | vollständig | Corporate Citizenship, Seite 64 f. | |
| EC9 Verständnis und Beschreibung der Art und des Umfangs wesentlicher indirekter wirtschaftlicher Auswirkungen. | nicht berichtet |
| Ökologische Leistungsindikatoren | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| Materialien | |||
| EN1 Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen. | nicht berichtet | Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. Angesichts des sehr heterogenen Produktportfolios von Siemens, das eine sehr hohe Bandbreite an verschiedenen Materialien und Verarbeitungsstufen beinhaltet, ist eine Angabe derzeit nicht möglich und auch aus unserer Sicht wenig aussagekräftig. | |
| EN2 Anteil von Recyclingmaterial am Gesamtmaterialeinsatz. | teilweise | Für wesentliche eingesetzte Materialien wie Stahl, Eisen, Kupfer bestehen funktionierende Wertstoffkreisläufe, so dass zugekauftes Neumaterial immer einen hohen Anteil Sekundärmaterial erhält. | Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. Eine pauschale Aussage ist bezogen auf das heterogene Portfolio von Siemens, das im Wesentlichen langlebige Industriegüter- und anlagen umfasst, nicht sinnvoll. |
| Energie | |||
| EN3 Direkter Energieverbrauch aufgeschlüsselt nach Primärenergiequellen. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Energie und Energieeffizienz, Seite 55 | |
| EN4 Indirekter Energieverbrauch aufgeschlüsselt nach Primärenergiequellen. | nicht berichtet | Wir monitoren die Emissionsfaktoren, berichten aber nicht dezidiert den Verbrauch nach Primärenergie-Quelle. | Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. |
| EN5 Eingesparte Energie aufgrund von umweltbewusstem Einsatz und Effizienzsteigerungen. | teilweise |
Wachstum - Kundenportraits, Seite 20 ff.
Effizienz, Smarte Produkte für die ganze Welt, Seite 30 ff. Umweltschutz und Produkte - Energie und Energieeffizienz, EEP, Seite 55 f. Lieferanten - Resourceneffizeinez und Klimaschutz, EEP4S, Seite 63 |
|
| EN6 Initiativen zur Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen mit höherer Energieeffizienz und solchen, die auf erneuerbaren Energien basieren sowie dadurch erreichte Verringerung des Energiebedarfs. | vollständig |
Kunden und Portfolio, Seite 44 f.
Lieferanten - Ressourcenschutz und Klimaschutz in der Lieferkette, S. 63 Wachstum - Kundenportraits, Seite 20 ff. Effizienz, Smarte Produkte für die ganze Welt, Seite 30 ff. |
|
| EN7 Initiativen zur Verringerung des indirekten Energieverbrauchs und erzielte Einsparungen. | nicht berichtet | ||
| Wasser | |||
| EN8 Gesamtwasserentnahme aufgeteilt nach Quellen. | vollständig | Unsere Wasserentnahme lässt sich folgenden Quellen zuordnen: rund 75% Eigenförderung (67% mit OSRAM); rund 25 % öffentliche Wasserversorgung (33% mit OSRAM). Umweltschutz und Produkte - Wasser und Abwasser, Seite 58 |
|
| EN9 Wasserquellen, die wesentlich von der Entnahme von Wasser betroffen sind. | nicht berichtet | ||
| EN10 Anteil in Prozent und Gesamtvolumen an rückgewonnenem und wiederverwendetem Wasser. | nicht berichtet | ||
| Biodiversität | |||
| EN11 Ort und Größe von Grundstücken in Schutzgebieten oder angrenzend an Schutzgebiete. Ort und Größe von Grundstücken in Gebieten mit hohem Biodiversitätswert außerhalb von Schutzgebieten oder daran angrenzend. | teilweise | Bei der Bebauung von Grundstücken halten wir uns an die örtlichen Baurichtlinien- und –vorschriften, die von Land zu Land unterschiedlich sind. Grundsätzlich orientieren wir uns bei der strategischen Auswahl eines Grundstücks an den Prinzipien des Sustainable Building Design Guidebook, z.B. an der Erhaltung der Artenvielfalt, und der Bereitstellung naturnaher Lebensräume: Das früher zur Verfügung gestellte "Sustainabile Building Design Guidebook" ist nicht mehr per Internet zugänglich. Es wird auf Wunsch bereitgestellt. Effizienz - Schlanke Produktion - LEED Zertifizierung, Seite 35 Kunden und Portfolio - Beispiel Taipeh 101 - LEED Platin Zertifizierung, Seite 44 |
Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. Angesichts der Größe des Konzerns ist eine Angabe derzeit nicht möglich. |
| EN12 Beschreibung der wesentlichen Auswirkungen von Aktivitäten, Produkten und Dienstleistungen auf die Biodiversität in Schutzgebieten und in Gebieten mit hohem Biodiversitätswert außerhalb von Schutzgebieten. | teilweise |
Umweltschutz und Produkte - Natur- und Artenschutz, Seite 58
Umweltschutz und Produkte - Betrieblicher Umweltschutz, Seite 55 ff. Wachstum - Kundenportraits, Seite 20 ff. |
Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. Eine vollständige Berichterstattung über Biodiversitätsaspekte von Projekten ist für ein globales Unternehmen wie Siemens nicht möglich. |
| EN13 Geschützte oder wiederhergestellte natürliche Lebensräume. | nicht berichtet | ||
| EN14 Strategien, laufende Maßnahmen und Zukunftspläne für das Management der Auswirkungen auf die Biodiversität. | nicht berichtet | ||
| EN15 Anzahl der Arten auf der Roten Liste der IUCN und auf nationalen Listen, die ihren natürlichen Lebensraum in Gebieten haben, die von der Geschäftstätigkeit der Organisation betroffen sind, aufgeteilt nach dem Bedrohungsgrad. | nicht berichtet | ||
| Emissionen, Abwasser und Abfall | |||
| EN16 Gesamte direkte und indirekte Treibhausgasemissionen nach Gewicht. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Treibhausgasemissionen, Seite 56 | |
| EN17 Andere relevante Treibhausgasemissionen nach Gewicht. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Treibhausgasemissionen, Seite 56 | |
| EN18 Initiativen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und erzielte Ergebnisse. | teilweise |
Effizienz - Schlanke Produktion, Einstieg in die digitale Radiographie, Seite 38
Wachstum - Kundenportraits, Seite 20 ff.
Umweltschutz und Produkte, EEP, Seite 56 Lieferanten, Seite 61 ff. Kunden und Portfolio, Seite 44 ff. |
|
| EN19 Emissionen von Ozon abbauenden Stoffen nach Gewicht. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Schadstoffemmissionen in die Luft, Seite 57 | |
| EN20 NOx, SOx und andere wesentliche Luftemissionen nach Art und Gewicht. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Schadstoffemmissionen in die Luft, Seite 57 | |
| EN21 Gesamte Abwassereinleitungen nach Art und Einleitungsort. | teilweise | Umweltschutz und Produkte - Wasser und Abwasser, Seite 58 | Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. Aufgrund der Unternehmensgröße und der unterschiedlichen Gesetzgebung in den Ländern keine einheitliche Datenerhebung möglich. |
| EN22 Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode. | teilweise | Umweltschutz und Produkte - Abfall, Seite 57 f. | Die anderen Kategorien sind nicht relevant. |
| EN23 Gesamtzahl und Volumen wesentlicher Freisetzungen. | teilweise | Umweltschutz und Produkte - Umweltrelevante Vorfälle und Bußgelder, Seite 58 | Im Berichtsjahr hatte Siemens keine signifikaten Umweltvorfälle zu verzeichnen. |
| EN24 Gewicht des transportierten, importierten, exportierten oder behandelten Abfalls, der gemäß den Bestimmungen des Baseler Übereinkommens, Anlage I, II, III und VIII als gefährlich eingestuft wird sowie Anteil in Prozent des zwischenstaatlich verbrachten Abfalls. | nicht berichtet | ||
| EN25 Bezeichnung, Größe, Schutzstatus und Biodiversitätswert von Gewässern und damit verbundenen natürlichen Lebensräumen, die von den Abwassereinleitungen und dem Oberflächenabfluss der berichtenden Organisation erheblich betroffen sind. | nicht berichtet | ||
| Produkte und Dienstleistungen | |||
| EN26 Initiativen, um die Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen zu minimieren und Ausmaß ihrer Auswirkungen. | vollständig |
Nachhaltigkeit als Strategisches Prinzip - Siemens, ein starker Partner für nachhaltiges Wirtschaften, Seite. 7 ff.
Kunden und Portfolio - Das Umweltportfolio als ein Treiber für nachhaltiges Wachstum, Seite 44
Umweltschutz und Produkte - Unsere Umweltprogramme, Umweltgerechte Produkt- und Anlagengestaltung, Eco-Care Matrix, Seite 54 f. Wachstum - Kundenportraits, Seite 20 ff. Effizienz, Smarte Produkte für die ganze Welt, Seite 30 ff. |
|
| EN27 Anteil in Prozent der verkauften Produkte, bei denen das dazugehörige Verpackungsmaterial zurückgenommen wurde, aufgeteilt nach Kategorie. | teilweise | In ausgewählten Geschäftsbereichen gibt es eigene Geschäftseinheiten, die aufgearbeitete Geräte wieder vermarkten, so zum Beispiel "Refurbished Systems" im Sektor Healthcare, Seite 60. Produktverpackungen werden soweit möglich und sinnvoll wiederverwendet. | ie Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. Eine pauschale Aussage ist bezogen auf das heterogene Portfolio von Siemens, das im Wesentlichen langlebige Industriegüter- und anlagen umfasst, nicht sinnvoll. |
| Einhaltung von Rechtsvorschriften | |||
| EN28 Geldwert wesentlicher Bußgelder und Gesamtzahl nicht-monetärer Strafen wegen Nichteinhaltung von Rechtsvorschriften im Umweltbereich. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Umweltrelevante Vorfälle und Bußgelder, Seite 58 | |
| Transport | |||
| EN29 Wesentliche Umweltauswirkungen verursacht durch den Transport von Produkten und anderen Gütern und Materialien, die für die Geschäftstätigkeit der Organisation verwendet werden, sowie durch den Transport von Mitarbeitern. | nicht berichtet | ||
| Insgesamt | |||
| EN30 Gesamt Umweltschutzausgaben und -investitionen, aufgeschlüsselt nach Art der Ausgaben und Investitionen. | nicht berichtet |
| Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: Arbeitspraktiken & Menschenwürdige Beschäftigung | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| Beschäftigung | |||
| LA1 Gesamtbelegschaft nach Beschäftigungsart, Arbeitsvertrag und Region. | teilweise | Mitarbeiter, Seite 48 ff. | Wir berichten nicht nach Art des Arbeitsvertrags, da diese Informationen als vertraulich eingestuft werden. |
| LA2 Mitarbeiterfluktuation insgesamt und als Prozentsatz aufgegliedert nach Altersgruppe, Geschlecht und Region. | teilweise | Mitarbeiter - Mitarbeiter in Zahlen, Seite 50 | Wir berichten nicht nach Altersgruppe, Geschlecht und Region, da diese Informationen als vertraulich eingestuft werden. |
| LA3 Betriebliche Leistungen, die nur Vollzeitbeschäftigten und nicht Mitarbeitern mit einem befristeten Arbeitsvertrag oder Teilzeitkräften gewährt werden, aufgeschlüsselt nach Hauptbetriebsstätten. | nicht berichtet | ||
| Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis | |||
| LA4 Prozentsatz der Mitarbeiter, die unter Kollektivvereinbarungen fallen. | nicht berichtet | Aufgrund der Unternehmensgröße und der unterschiedlichen Gesetzgebung in den Ländern keine einheitliche Datenerhebung möglich. | |
| LA5 Mitteilungsfrist(en) in Bezug auf wesentliche betriebliche Veränderungen einschließlich der Information, ob diese Frist in Kollektivvereinbarungen festgelegt wurde. | nicht berichtet | Die Kosten für die Erhebung der Daten stehen nicht in Relation zum Ergebnis. | |
| Arbeitsschutz | |||
| LA6 Prozentsatz der Gesamtbelegschaft, der in Arbeitsschutzausschüssen vertreten wird, die die Arbeitsschutzprogramme überwachen und darüber beraten. | nicht berichtet | ||
| LA7 Verletzungen, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Abwesenheit sowie Summe der arbeitsbedingten Todesfälle nach Region. | teilweise | Arbeitssicherheit in Zahlen, Seite 52 f. | Wir berichten die Berufskrankheiten und Abwesenheitstage nicht, da diese Informationen vertraulich sind. |
| LA8 Unterricht, Schulungen, Beratungsangebote, Vorsorge- und Risikokontrollprogramme, die Mitarbeiter, ihre Familien oder Gemeindemitglieder in Bezug auf ernste Krankheiten unterstützen. | vollständig | Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement, Seite 52 f. Lieferanten, Seite 61 | |
| LA9 Arbeitsschutzthemen, die in förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften behandelt werden. | nicht berichtet | ||
| Aus- und Weiterbildung | |||
| LA10 Durchschnittliche jährliche Stundenzahl pro Mitarbeiter und Mitarbeiterkategorie, die der Mitarbeiter aus- oder weitergebildet wurde. | vollständig |
Mitarbeiter - Ausbildung und lebenslanges Lernen, Seite 49
Mitarbeiter - Mitarbeiter in Zahlen - Weiterbildung, Seite 51 |
|
| LA11 Programme für das Wissensmanagement und für lebenslanges Lernen, die die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter fördern und ihnen im Umgang mit dem Berufsausstieg helfen. | nicht berichtet | ||
| LA12 Prozentsatz der Mitarbeiter, die eine regelmäßige Leistungsbeurteilung und Entwicklungsplanung erhalten. | nicht berichtet | ||
| Vielfalt und Chancengleichheit | |||
| LA13 Zusammensetzung der leitenden Organe und Aufteilung der Mitarbeiter nach Kategorie hinsichtlich Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und anderen Indikatoren für Vielfalt. | vollständig | Mitarbeiter, Seite 48 ff. GB: Bericht des Aufsichtsrats (Teil II, Seite 12 f.); Konzernabschluss - Aufsichtsrat und Vorstand (Teil II, Seite 254 ff.) | |
| LA14 Verhältnis des Grundgehalts für Männer zum Grundgehalt für Frauen nach Mitarbeiterkategorie. | nicht berichtet | Siemens verfolgt das Prinzip der leistungsbezogenen Entlohnung – unabhängig vom Geschlecht. |
| Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: Menschenrechte | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| Investitions- und Beschaffungspraktiken | |||
| HR1 Prozentsatz und Gesamtzahl der wesentlichen Investitionsvereinbarungen, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder die unter Menschenrechtsaspekten geprüft wurden. | vollständig | Alle Investitionsvereinbarungen unterliegen unseren Business Conduct Guidelines, die das Thema Menschenrechte berücksichtigen. | |
| HR2 Prozentsatz wesentlicher Zulieferer und Auftragnehmer, die unter Menschenrechtsaspekten geprüft wurden und ergriffene Maßnahmen. | vollständig | Lieferanten, Seite 61 f. | |
| HR3 Stunden, die Mitarbeiter insgesamt im Bereich von Firmenrichtlinien und Verfahrensanweisungen der Organisation, die sich auf Menschenrechtsaspekte beziehen und die für die Geschäftstätigkeit maßgeblich sind, geschult wurden sowie Prozentsatz der geschulten Mitarbeiter an der Gesamtbelegschaft. | nicht berichtet |
|
|
| Gleichbehandlung | |||
| HR4 Gesamtzahl der Vorfälle von Diskriminierung und ergriffene Maßnahmen. | teilweise | Mit dem Compliance-Helpdesk "Tell us" und dem Ombudsmann stellt Siemens seinen Mitarbeitern und externen Stakeholdern geschützte Meldewege zur Verfügung, sollte der Verdacht einer Verletzung der Business Conduct Guidelines bestehen. Compliance, Seite 46 f. Mitarbeiter - Gelebte Vielfalt, Seite 48 |
Diskriminierungsvorfälle stellen keine eigene Kategorie im Siemens-Reporting dar, sondern sind in anderen Kategorien integriert. Die ergriffenen Maßnahmen sind vertrauliche Informationen. |
| Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen | |||
| HR5 Ermittelte Geschäftstätigkeiten, bei denen die Vereinigungsfreiheit oder das Recht zu Kollektivverhandlungen erheblich gefährdet sein könnten sowie ergriffene Maßnahmen, um diese Rechte zu schützen. | teilweise | Siemens unterstützt grundlegende globale Arbeitnehmerrechte und ist Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen.GB: Lagebericht - Mitarbeiter (Teil II, Seite 115 ff.) | Der Indikator wird von den länderspezifischen Gesetzgebungen geprägt. |
| Kinderarbeit | |||
| HR6 Ermittelte Geschäftstätigkeiten, bei denen ein erhebliches Risiko auf Kinderarbeit besteht und ergriffene Maßnahmen, um zur Abschaffung von Kinderarbeit beizutragen. | vollständig | Lieferanten - Abweichungen erkennen und Verbesserungsmassnahmen umsetzen, Seite 61 f. | |
| Zwangs- und Pflichtangaben | |||
| HR7 Ermittelte Geschäftstätigkeiten, bei denen ein erhebliches Risiko auf Zwangs- oder Pflichtarbeit besteht und ergriffene Maßnahmen, um zur Abschaffung von Zwangs- oder Pflichtarbeit beizutragen. | vollständig | Lieferanten - Abweichungen erkennen und Verbesserungsmassnahmen umsetzen, Seite 61 f. | |
| Sicherheitspraktiken | |||
| HR8 Prozentsatz des Sicherheitspersonals, das im Hinblick auf die Richtlinien und Verfahrensanweisungen in Bezug auf Menschenrechtsaspekte, die für die Geschäftstätigkeit relevant sind, geschult wurde. | nicht berichtet | ||
| Rechte der Ureinwohner | |||
| HR9 Gesamtzahl der Vorfälle, in denen Rechte der Ureinwohner verletzt wurden und ergriffene Maßnahmen. | nicht berichtet |
| Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: Gesellschaft | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| Gemeinwesen | |||
| SO1 Art, Umfang und Wirksamkeit jedweder Programme und Verfahrensweisen; welche die Auswirkungen von Geschäftstätigkeiten auf das Gemeinwesen bewerten und regeln, einschließlich Beginn, Durchführung und Beendigung der Geschäftstätigkeit in einer Gemeinde oder Region. | vollständig | Corporate Citizenship, Seite 64 f.Lieferanten, Seite 61 ff. | |
| Korruption | |||
| SO2 Prozentsatz und Anzahl der Geschäftseinheiten, die auf Korruptionsrisiken hin untersucht wurden. | vollständig | Compliance, Seite 46 f. | |
| SO3 Prozentsatz der Angestellten, die in der Antikorruptionspolitik und den Antikorruptionsverfahren der Organisation geschult wurden. | teilweise | Compliance, Seite 46 f. | Durch Wiederholungen der Trainings bzw. fortlaufende, aufbauende Trainings ist die quantitative Angabe nicht aussagekräftig. |
| SO4 In Reaktion auf Korruptionsvorfälle ergriffene Maßnahmen. | vollständig | Compliance, Seite 46 f. | |
| Politik | |||
| SO5 Politische Positionen und Teilnahme an der politischen Willensbildung und am Lobbying. | vollständig | Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip - Nachhaltigkeit bedarf fester Verankerung, Seite 10 f. Compliance, Seite 46 f. | |
| SO6 Gesamtwert der Zuwendungen (Geldzuwendungen und Zuwendungen von Sachwerten) an Parteien, Politiker und damit verbundenen Einrichtungen, aufgelistet nach Ländern. | teilweise | Spenden und andere Zuwendungen an politische oder religiöse Organisatzion sind nicht erlaubt. Eine Ausnahme zu dieser Regel gibt es im Rahmen des "Political Action Committtees" in den USA. Aus diesem Grund ist es legal, wenn dort unsere Kollegen politische Wahlen finanziell unterstützen. | |
| Wettbewerbswidrig | |||
| SO7 Anzahl der Klagen, die aufgrund wettbewerbswidrigen Verhaltens, Kartell- oder Monopolbildung erhoben wurden und deren Ergebnisse. | nicht berichtet | ||
| Einhaltung der Gesetze | |||
| SO8 Wesentliche Bußgelder (Geldwert) und Anzahl nicht monetärer Strafen wegen Verstoßes gegen Rechtsvorschriften. | vollständig | GB: Compliance Bericht (Teil II, Seite 29 ff.) GB: Compliance (Teil II, Seite 118 f.) GB: Konzernabschluss, Anhang, 29 - Rechtsstreitigkeiten (Seite 210 ff.) |
| Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: Produktverantwortung | Berichtet | Verweis / Direkte Antwort | Erläuterung |
| Kundengesundheit und -sicherheit | |||
| PR1 Etappen während der Lebensdauer eines Produkts oder der Dauer einer Dienstleistung, in denen untersucht wird, ob die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf die Gesundheit und Sicherheit der Kunden verbessert werden können und Prozentsatz der Produkt- und Dienstleistungskategorien, die entsprechend untersucht werden. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Produktbezogener Umweltschutz, Seite 58 f. | |
| PR2 Summe der Vorfälle, in denen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln in Bezug auf Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf Gesundheit und Sicherheit nicht eingehalten wurden, dargestellt nach Art der Folgen. | nicht berichtet | Umweltschutz und Produkte - Produktbezogener Umweltschutz, Seite 58 f. | |
| Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen | |||
| PR3 Art der gesetzlich vorgeschriebenen Informationen über Produkte und Dienstleistungen, und Prozentsatz der Produkte und Dienstleistungen, die solchen Informationspflichten unterliegen. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Produktumweltdeklarationen, Seite 59 Umweltschutz und Produkte - Lebenszyklusanalysen, Eco-Care-Matrix, Seite 59 | |
| PR4 Gesamtzahl der Vorfälle, in denen geltendes Recht und freiwillige Verhaltensregeln in Bezug auf Informationen über und Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen nicht eingehalten wurden, dargestellt nach Art der Folgen. | nicht berichtet | ||
| PR5 Praktiken im Zusammenhang mit Kundenzufriedenheit einschließlich der Ergebnisse von Umfragen zur Kundenzufriedenheit. | nicht berichtet | ||
| Werbung | |||
| PR6 Programme zur Befolgung von Gesetzen, Standards und freiwilligen Verhaltensregeln in Bezug auf Werbung einschließlich Anzeigen, Verkaufsförderung und Sponsoring. | vollständig | Umweltschutz und Produkte - Marketing und Kommunikation, Seite 60 | |
| PR7 Gesamtzahl der Vorfälle, in denen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln in Bezug auf Werbung einschließlich Anzeigen, Verkaufsförderung und Sponsoring, nicht einhalten wurden, dargestellt nach Art der Folgen. | nicht berichtet | ||
| Schutz der Kundendaten | |||
| PR8 Gesamtzahl berechtigter Beschwerden in Bezug auf die Verletzung des Schutzes der Kundendaten und deren Verlust. | nicht berichtet | ||
| Einhaltung von Gesetzesvorschriften | |||
| PR9 Höhe wesentlicher Bußgelder aufgrund von Verstößen gegen Gesetzesvorschriften in Bezug auf die Zurverfügungstellung und Verwendung von Produkten und Dienstleistungen. | vollständig | Keine wesentlichen Geldbußen bekannt.Umweltschutz und Produkte, Seite 58 |