14. März 2013
Auf seiner ersten Dienstreise nach der Amtsübernahme besucht US-Finanzminister Jacob Lew (2.v.r.) am 14. März 2013 zusammen mit Helmuth Ludwig, CEO Siemens Industry Sector North America, Werksleiter Shujath Ali und Siemens CEO USA Eric Spiegel (links), die Siemens-Fertigung in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia. An diesem Standort fertigt Siemens Antriebstechnik für die großen amerikanischen Industriebranchen. Während seines Besuchs im nahegelegenen Atlanta trifft Lew zudem mit lokalen Wirtschaftsvertretern zusammen, um die Vorschläge des US-Präsidenten zu diskutieren: aus Amerika einen Magnet für neue Arbeitsplätze und Industriefertigung zu machen, das Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und das Staatsdefizit zu reduzieren.
"Für eine starke und wachsende Mittelklasse braucht unsere Wirtschaft Unternehmen wie Siemens, die Spitzenforschung betreiben, innovative Produkte für den Verkauf in der ganzen Welt in Amerika herstellen und tausende von hochqualifizierten Arbeitsplätzen im ganzen Land schaffen", sagte Lew.
Siemens betreibt 130 Fertigungsstandorte in 50 Bundesstaaten in den USA und beschäftigt rund 60.000 Mitarbeiter. "Siemens hat in den vergangenen zehn Jahren Investitionen von 25 Milliarden US-Dollar in den USA getätigt und investiert jährlich 1 Milliarde US-Dollar in Forschung und Entwicklung. Hier in Alpharetta und im ganzen Land investieren wir weiter in unsere Mitarbeiter, unsere Standorte und unsere Gemeinschaften, um unseren Kunden die effizientesten, produktivsten und nachhaltigsten Technologien zu bieten", sagte Ludwig. Im Siemens-Werk GA 400 in Alpharetta mit seinen 700 Mitarbeitern werden Antriebssysteme für die Bahn- und Minenindustrie, Niederspannungsantriebe für die Wasser-, Abwasser-, Papier- und Metallindustrie sowie mehr als 100 verschiedene Arten von Steuerungseinheiten hergestellt.
Veröffentlichung nur unter Nennung des Copyrights
Copyright: Jessica McGowan/Getty Images
Reference Number: soaxx201307-02