Nachhaltige Stadtentwicklung
auf den Punkt ...
? Megacities mit über zehn Millionen Einwohnern stellen Stadtentwickler vor große Herausforderungen. Trotz aller Schwierigkeiten ist aber eine nachhaltige Entwicklung möglich, wenn die Voraussetzungen stimmen: Wenn die politische Führung rasch klare Entscheidungen trifft, ist es in der Regel möglich, eine Finanzierung zur Verbesserung der Infrastruktur zu finden – auch aus dem Privatsektor. Megacities können so angesichts der zunehmenden Urbanisierung zu Vorbildern werden
mehr unter Trends, Peking und Indien
? In einer Studie hat Siemens Städte in drei Kategorien eingeteilt, je nach Bevölkerungswachstum, Zustand der Infrastruktur und Finanzkraft. Ergebnis: Jeder Stadt-Archetyp kämpft mit eigenen Problemen mehr
? Ein Trend heißt "leichte" Infrastruktur. Das sind verteilte Systeme, die ihre Stärke aus der Vernetzung bekommen, etwa dezentrale Energieerzeugung oder Kommunikation über Ad-hoc-Netze sowie kleinere effiziente Minifabriken für die chemische Industrie
mehr unter Szenario 2025, Chemie und Pharma sowie Kommunikation in Krisenfall
? Siemens entwickelt sich zum universellen Partner für Infrastrukturprojekte. Das Unternehmen erstellt komplexe technische Lösungen aus einer Hand schlüsselfertig und kann mit eigenen, projekterfahrenen Experten auch Finanzierungslösungen anbieten. Ein Beispiel ist der Flughafen Bangalore, an dem Siemens mit eigenem Kapital beteiligt ist
mehr unter Szenario 2025, Indien und Flughäfen
? China und Indien boomen. Städte werden langfristig umgestaltet und neue Infrastrukturen aufgebaut. Peking z.B. will zu den Olympischen Spielen 2008 ein besonders attraktives Stadtbild haben – Siemens ist mit innovativen Lösungen für U-Bahnen, Verkehrsmanagement, Flughäfen, Hochgeschwindigkeitszüge, Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudetechnik sowie Strom- und Wasserversorgung mit von der Partie
mehr unter Chongqing, Peking, Hongkong und Macau sowie Indien
? Für die Industriebereiche gibt es zahlreiche Beispiele von Siemens, wie Innovationen einer nachhaltigen Entwicklung dienen. So werden Hotels zunehmend nach ökologischen Standards gebaut und Stahlwerke stoßen weniger Emissionen aus
mehr unter Gebäudeautomatisierung, Getränkeindustrie, Gasindustrie und Stahlindustrie
Nachhaltige Stadtentwicklung:
Dr. Willfried Wienholt, CT SM
willfried.wienholt@siemens.com
Finanzierung:
Hartmut Hübner, SFS
hartmut.huebner@siemens.com
China:
Michaela Stolz-Schmitz
stolz.schmitz@siemens.com
Hongkong:
Karen Au
karen.au@siemens.com
Indien:
Kavita Ghatge
kavita.ghatge@siemens.com
Flughäfen:
Günther Menden, I&S
guenter.menden@siemens.com
Hotels:
Michael Hartmann, Com
michael-w.hartmann@siemens.com
Nahrungs- und Genussmittel:
Rüdiger Selig, A&D
ruediger.selig@siemens.com
Chemie:
Markus Günther, A&D
markus.mg.guenther@siemens.com
Siprocess – Mikroprozesssystem:
Dr. Thomas Bayer, A&D
bayer.thomas@siemens.com
Pharma:
Dr. Wolfgang Scheiding, A&D
wolfgang.scheiding@siemens.com
Öl und Gas:
Peter Adam, PG
peter.adam@siemens.com
Stahl:
Alfred Dümmler, I&S
Alfred.Duemmler@siemens.com
Kommunikation im Krisenfall:
Helmut Wittmann, Com
helmut-wittmann@siemens.com
UN-HABITAT: www.unhabitat.org
Megacity (Int. Geographische Union): www.megacities.uni-koeln.de
Megacities-Website von Siemens: www.siemens.de/megacities
Wheeler, S.:
The Sustainable Urban Development Reader
Routledge (2004)