Szenario 2010: Das digitale Geld – Bezahlen mit Bits und Bytes
Geld wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer mehr zu einem immateriellen Gut. Ein Großteil der Zahlungsvorgänge wird in Bits und Bytes erfolgen – sei es beim Bezahlen im Internet, per SmartCard oder übers Handy. Dass Münzen und Geldscheine den Besitzer wechseln, ist eher die Ausnahme
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Internationale Aktivitäten: Der weite Weg nach €ldorado
Verfahren für das elektronische Bezahlen gibt es wie Sand am Meer – die einen erfolgreicher, die anderen weniger. Noch wird getestet, welche Formen des digitalen Geldes beim Kunden am besten ankommen, wie sich Daten sicher verschlüsseln lassen und was international akzeptierter Standard werden könnte
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Siemens-Entwicklungen: Zahlen mit dem Fingerabdruck
Wie kann man einfach und schnell mit dem Handy seine Rechnung begleichen? Welche Features bestimmen den Erfolg von SmartCards? Werden wir uns künftig vor dem Bezahlen per Fingerabdruck identifizieren, und wie verschlüsselt man eine elektronische Unterschrift? In den Labors von Siemens und Infineon reifen hierfür Lösungen
zum Zahlen mit dem Fingerabdruck
Experten-Interview mit Hans Bauer, Deutsche Bundesbank
"Mit dem Internethandel steigt die Nachfrage nach E-Geld", so Bundesbankdirektor Hans Bauer (seit 1979 bei der Bundesbank in Frankfurt/Main, seit 1990 Referent für Analysen der Kreditwirtschaft)
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auf den Punkt ...
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