Elemente des Lebens
auf den Punkt ...
? Bis zum Jahr 2015 soll nach Plänen der UN die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben (das sind heute 1,2 Milliarden) halbiert werden – ebenso die Zahl der Menschen ohne ausreichende sanitäre Versorgung (heute 2,4 Milliarden). Dieses Ziel unterstützt auch die Europäische Union, indem sie weltweit über 1 Mrd. € pro Jahr in Wasserprojekte investiert. In Europa wird sich nach EU-Angaben der Zustand des Grund- und Oberflächenwassers spürbar verbessern – dank eines umfassenden Wassermanagements mehr
? Membranfilter zur Trinkwasseraufbereitung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Diese Filter brauchen wenig Platz, sind kostengünstig und sieben selbst nanometerkleine Partikel aus – völlig ohne Chemie. Wasser umweltfreundlich aufbereiten können auch Systeme von Siemens, die mit UV-Strahlen oder gepulsten elektrischen Feldern arbeiten. Die Gewässergüte können in Zukunft autarke Analysegeräte feststellen, die die Ergebnisse dem Betreiber etwa via SMS übermitteln mehr
? Der "Cannibal-Prozess" und ein Membran-Bioreaktor von Siemens verbessern die Abwasseraufbereitung in Kläranlagen: Dort reduzieren sie den anfallenden Klärschlamm auf ein Minimum – das spart Entsorgungskosten und entlastet die Umwelt. In den USA geht der Trend zu kleinen, dezentralen Kläranlagen, die dort errichtet werden, wo das Wasser direkt wiederverwendet werden kann mehr
? Hochwertige Medikamente erfordern immer strenger überwachte Herstellungsprozesse. Eine neue Siemens-Lösung ermöglicht eine schnellere, durchgängig überwachte Produktion bei hoher Qualität. Damit werden Engpässe bei der Arzneimittelproduktion künftig der Vergangenheit angehören mehr
? Der Schadstoffanteil in Produkten und in der Umwelt geht deutlich zurück – dank neuer Techniken, die keinen Sondermüll produzieren: So hat Osram etwa Leuchtstofflampen entwickelt, die ohne Quecksilber funktionieren. Ein anderes Beispiel: Ein neuer Dieselfilter des Siemens-Unternehmens Emitec senkt erheblich den Stickoxid- und Rußpartikelausstoß, beeinflusst dabei aber kaum den Treibstoffverbrauch. Ein weiterer Trend ist, immer weniger Ressourcen zu verbrauchen: Siemens verwertet bis zu 95 Prozent aller Materialien aus medizintechnischen Geräten und vermarktet Gebrauchtgeräte nach einer Generalüberholung mit Gütesiegel neu siehe Ressourcen und Kampf dem Ruß
Siemens Water Technologies Trinkwasser-AufbereitungStratton Tragellis (Membransysteme) stratton.tragellis@usfilter.com
Bob Newton (Mobile Services) NewtonB@usfilter.com
Abwasser-ReinigungBetty Ann Curtis (Biologische Prozesse) curtisba@usfilter.com
Edward Jordan(Membran-Bioreaktoren) edward.jordan@usfilter.com
Radium UV-Strahler
Hans-Jürgen Streppel
h.streppel@radium.de
Wasseraufbereitung mit ImpulstechnikDr. Werner Hartmann, CT PS 5 werner.hartmann@siemens.com
AWACSS-Wasseranalysesystem
Dr. Joachim Kaiser, CT PS 6 joachim.kaiser@siemens.com
Simulation Wassernetze
Roland Rosen, CT PP 2
roland.rosen@siemens.com
Dr. Andreas Pirsing, I&S
andreas.pirsing@siemens.com
Produktbezogener Umweltschutz
Dr. Ferdinand Quella, CT ES PE
ferdinand.quella@siemens.com
Refurbished Systems
Hans-Peter Seubert, MED RS
hans-peter.seubert@siemens.com
Hochreine Arzneimittel
Ingrid Maes,Kompetenzzentrum Pharma
ingrid.maes@siemens.com
Ultrafiltration
Michael Hank, CEO inge AG
mhank@inge.ag
Bruno Steis, SVC
bruno.steis@siemens.com
Minimierung gefährlicher Stoffe
Wolfgang Maus,Geschäftsführer Emitec
wolfgang.maus@emitec.com
Dr. Norbert Haas, Osram
n.haas@osram.com
Siemens Water Technologies: www.siemens.de/water
Informationen zum Thema Wasser: www.thewaterpage.com
Vereinte Nationen: www.unep.org
www.un.org/waterforlifedecade
Europäische Union/Umwelt:
www.europa.eu.int/comm/ environment/index_de.htm