Partnerschaften mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen sind fester Bestandteil der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Siemens. Für ein Unternehmen wie Siemens, mit seinen vielfältigen Technologien und Kulturen, ist der ständige Austausch mit der Öffentlichkeit und insbesondere mit Einrichtungen aus Wissenschaft und Bildung entscheidend für die erfolgreiche Weiterentwicklung. „Open Innovation“ ist dabei das Stichwort, mit dem sich die kontinuierlichen Kooperationsaktivitäten von Siemens beschreiben lassen.
Ein stabiles, über viele Jahrzehnte gewachsenen Netzwerk langfristig ausgerichteter Partnerschaften mit mehr als 600 Universitäten in rund 100 Ländern und jährlich über 1000 gemeinsame Forschungsprojekte belegt eindrucksvoll, wie bei Siemens der „Open Innovation“ Ansatz mit Leben gefüllt wird. Die Teilnahme an Wissensnetzwerken zu unterschiedlichsten Themen ermöglicht Siemens den Blick über die Unternehmensgrenzen hinaus in neueste wissenschaftliche Entwicklungen und Erkenntnisse in der Grundlagenforschung.
Und jede Zusammenarbeit erfolgt dabei im Verständnis eines gegenseitigen Nutzens: Siemens kann seine Position als innovatives Technolgieunternehmen weiterentwickeln und erhält Zugang zu hochqualifiziertem Nachwuchs zur Sicherung seiner Wettbewerbsfähigkeit. Die Universitäten und Forschungseinrichtungen ihrerseits profitieren durch den vereinfachten Zugang zu industriellen Forschungsschwerpunkten und den vertieften Einblick in die praktische Anwendung akademischer Erkenntnisse. Zudem schaffen sie wichtige Karrierechancen für ihre Studierenden und Absolventen.
Zur Sicherung dieses kontinuierlichen Innovationsprozesses hat Siemens zwei strategisch orientierte Partnerprogramme mit herausragenden Universitäten weltweit etabliert:
Momentan hat Siemens an acht strategischen Partneruniversitäten CKIs weltweit eingerichtet. Weitere Informationen zu den Siemens CKI strategischen Universitätspartner: CKI Programm.
Das Ambassador Programm stärkt die langfristige Zusammenarbeit mit akademischen Institutionen, welche für Siemens von strategischer Bedeutung sind.
Das Ambassador Programm gibt der Kooperation große Freiheit bezüglich des Schwerpunktes der Zusammenarbeit: Forschungsfeld, Technologiebereich, spezifische Projekte, Rekrutierungs-aktivitäten, etc. Ein Siemens Top Manager – ernannt zum Ambassador einer Universität – leitet die Kooperation zusammen mit dem Dekanat der Universität durchgängig in beiden Organisationen. Darüber hinaus geht Siemens eine Vielzahl weltweiter Kooperationspartnerschaften auf projektspezifischer Ebene ein.
Abhängig von der Themenstellung und Zielsetzung, können Siemens und die Partneruniversität aus einer Vielzahl von Kooperationsmodellen wählen. Das Spektrum reicht von zeitlich befristeten Forschungsprojekten über öffentlich geförderte Projekte mit verschiedenen Partnern aus Wissenschaft und Industrie und die Vergabe von Stipendien für Doktorarbeiten, bis hin zur Entsendung von Mitarbeitern als Lehrbeauftragte an Universitäten.
Siemens liegt daran, sich als attraktiver Arbeitgeber für junge Talente zu präsentieren. Die engen Kooperationen mit Universitäten ermöglichen es, die vielfältigen Herausforderungen und Chancen einer Tätigkeit in einem internationalen Konzern wie Siemens an konkreten Beispielen aufzuzeigen, und Siemens als Arbeitgeber der Wahl für Studierenden und Absolventen vieler Fachrichtungen zu positionieren.
Der Bereich „Talent Acquisition“ von Siemens hält Kontakt zu Karrierecentern an Universitäten, und zu relevanten Fakultäten, Professoren und herausragenden Studenten. Für weitere Informationen zum Thema „Recruiting“ und „Talent Acquisition“ wenden Sie sich bitte an: