Corporate Technology CEE in Vienna
CT-Mitarbeiter: 369.
Der Standort in Princeton im US-Bundesstaat New Jersey ist das größte Forschungs- und Entwicklungszentrum von Siemens außerhalb Europas – gegründet 1977. Die Forschungsschwerpunkte umfassen Software für die Medizintechnik sowie Automatisierungslösungen, etwa für die Bildverarbeitung, die Industrie oder die Energietechnik. Hierzu gehört auch eine 1999 gegründete Außenstelle, das Siemens Technology-to-Business-Center in Berkeley, Kalifornien, wo zwölf Mitarbeiter systematisch nach externen Technologien suchen und ihnen zum kommerziellen Durchbruch verhelfen.
CT-Forscher sowie Spezialisten für Patent- und Markenrecht, Standardisierung und Normung und technische Sicherheit: 958.
Der Standort in München-Perlach besteht seit 1977 und ist der weltweit größte Standort der zentralen Siemens-Forschung. Die Arbeitsschwerpunkte: neue Werkstoffe – beispielsweise Keramiken –, Produktionsverfahren, Simulationstechniken, Sicherheits- und Software-Lösungen, IuK-Technik, drahtlose Sensorsysteme und Gassensorik, automatisierte Bildverarbeitung sowie Prototypen komplexer Mikrosysteme.
Bei Corporate Technology CEE in Wien arbeiten rund 80 Forscher und Mitarbeiter im Bereich des Patent- und Markenrechts sowie über 200 Software-Entwickler vom Corporate Development Center Eastern Europe. CEE in Österreich und Rumänien (mit Standorten in Wien, Graz und Brasov) ist verantwortlich für die CT-Aktivitäten in Zentral- und Osteuropa. Wichtige Forschungsbereiche: Technologien für das Design von Mikrochips, Lebenswissenschaften oder intelligente Energieverteilnetze.
CT-Forscher sowie Mitarbeiter für Patent- und Markenrecht: 379.
Der CT-Standort in Erlangen besteht seit 1965. Die Siemens-Forscher arbeiten hier vor allem in der Energie- und Prozesstechnik, der Luft- und Abwasserreinigung sowie der organischen Elektronik und der Magnetoelektronik, ebenso wie an Hochtemperatur-Supraleitern, Smart Grids, der CO2-Abtrennung und -Nutzung und der molekularen Diagnostik.
CT-Mitarbeiter: 30.
Das Forscherteam in St. Petersburg bietet eine große Bandbreite intelligenter Lösungen zur Risikoanalyse und arbeitet an Verfahren der selbstlernenden Software. Damit können sich beispielsweise Maschinen selbst überwachen und ihren Betrieb selbstständig optimieren.
CT-Mitarbeiter: 30.
Im 2005 gegründeten Forschungszentrum in Moskau liegt der Fokus auf Materialwissenschaft, Energieumwandlung und Kommunikationstechnik. Die Experten erforschen moderne – nano-strukturierte – Werkstoffe und deren Verarbeitung, simulieren komplexe Verbrennungsprozesse und entwickeln innovative Konzepte für Gasturbinen sowie für die Öl- und Gasförderung und die Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung.
CT-Mitarbeiter: 140.
Bei CT China, das 1998 in Peking gegründet wurde, forschen die Wissenschaftler derzeit an neuen Technologien für Umwelt, Energie, Gesundheit und Industrieanwendungen. Insbesondere geht es hier um die Entwicklung von "smarten" Technologien – das sind Lösungen, die optimal auf chinesische und andere neue Märkte in Schwellenländern zugeschnitten sind und zugleich auch am globalen Markt erfolgreich sein können. Peking ist die größte Siemens-Forschungseinrichtung im Asien-Pazifik-Raum.
CT-Forscher sowie Mitarbeiter für Patent- und Markenrecht: 85.
In Berlin tüfteln Siemens-Forscher bereits seit fast 100 Jahren an Innovationen. Die Schwerpunkte heute: multifunktionelle Materialien und Werkstoffe, Nanotechnologie, Mikrosysteme für die Verfahrenstechnik und Gasanalytik sowie Ökobilanzen und Lebenszyklus-Analysen.
CT-Mitarbeiter: 105.
Der Forschungsstandort in Bangalore wurde 2004 gegründet. Die Schwerpunkte der Arbeiten: Softwaretechnologien, dezentralisierte Energiesysteme, so genannte Embedded Systems und "smarte" Technologien, das sind High-tech-low-cost Innovationen, die zuverlässig und möglichst wartungsfrei funktionieren. Zudem betreibt CT hier ein Innovationszentrum für erneuerbare Energien und unterhält eine Vielzahl von Kooperationen mit externen Partnern.
CT-Mitarbeiter: 6.
Wassertechnologie ist der Schwerpunkt von CT in Singapur. Das Forscherteam entwickelt hier mit Siemens Water Technologies eine neue hocheffiziente Meerwasserentsalzungstechnik und verbessert Lösungen, die Schadstoffe aus dem Wasser entfernen.
CT-Mitarbeiter: 64.
In Shanghai hat CT China seinen zweiten Forschungsstandort. Wie in Peking forschen hier Wissenschaftler an "smarten" Technologien, mit einem besonderen Fokus auf Materialien, Energie- und Lichtforschung, sowie neuen Lösungen für Niederspannungs-Komponenten. Zusätzlich ist hier das Technology-to-Business-Center Shanghai angesiedelt.
CT-Mitarbeiter: 8.
Neben zwei Spezialisten für die Patentanmeldungen und -lizenzierungen neuer Technologien arbeiten hier sechs Wissenschaftler in Forschungskooperationen mit Partnern wie der Universität von Tokio. Ihre Themen: Service-Robotor, leistungsstarke Energiespeicher, neue Materialien und innovative Energietechnik. Der Standort besteht seit 1984.